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Corona Duschen und Sauna


Die Duschen und die Sauna sind geöffnet. Aufgüsse in der Sauna sind noch nicht erlaubt.

Hygieneauflagen Paramount Fitness & Wellness

Liebe Mitglieder und Gäste,

Das Studio ist normal geöffnet.

Der Betrieb ist an einige Auflagen gebunden, die wir unbedingt einhalten müssen:

  1. Bei den geringsten Erkältungssymptomen ist kein Training möglich. Ihr könnt ohne Anmeldung kommen.

  2. Vor Betreten des Studios sind die Hände zu desinfizieren.

  3. Es darf ohne Maske trainiert werden - ansonsten gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 bis 2 m und Maskenpflicht.

  4. Die Geräte sind nach der Nutzung zu desinfizieren – es stehen überall Sprühflaschen und Papierrollen - ein gewisser Vorrat an Einweghandschuhen ist vorhanden.

  5. Die Kurse finden unter Einhaltung der Abstandsregeln statt - Ihr müsst Euch nicht anmelden.

Wir hoffen natürlich alle, dass wir bald wieder in den Normalbetrieb gehen können und das Ihr uns trotz der schwierigen Situation die Treue halten werdet.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Fitness-Facts

Alles nur Kopfsache?
Warum schaffen es einige Menschen, nur so viel zu essen, wie sie brauchen – und andere nicht? Dieser Frage gingen Forscher vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln auf den Grund. Die Lust auf Ungesundes ist in der menschlichen Evolution begründet. Kalorienhaltige Nahrung sicherte in der Steinzeit einen jederzeit verfügbaren Energievorrat, um für den Notfall gerüstet zu sein. Dieser Sicherheitsmechanismus hat sich bis heute erhalten: Angesichts des großen Angebots kann uns insbesondere Fast Food zum Verhängnis werden. Die Studie ergab, dass bestimmte Nervenzellen verantwortlich für eine erhöhte Aufnahme fettreicher Lebensmittel sind. Sobald diese Neuronen im Gehirn angesteuert werden, war der Appetit der untersuchten Tiere auf ungesundes Futter nicht zu bremsen. Obwohl der Kalorienbedarf durch eine geringe Menge des fettreichen Futters gedeckt worden wäre, nahmen die Mäuse erheblich mehr Nahrung als erforderlich auf. Offenbar beeinflussen diese Zellen auch das natürliche Sättigungsgefühl, denn sobald die Neuronen gezielt ausgeschaltet wurden, zeigten die Tiere erneut ein normales Fressverhalten. Auch fraßen sie das angebotene hochkalorische Futter in erwartbarer und durchschnittlicher Menge.

Doping im Job
Rund zwei Prozent der deutschen Arbeitnehmer nehmen leistungssteigernde oder stimmungsaufhellende Medikamente ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative DAK-Studie. Auf alle Erwerbstätigen hochgerechnet sind das etwa 700.000 Beschäftigte. Die höchste Verbreitung des sogenannten pharmakologischen Neuro-Enhancements gibt es bei den 60- bis 65-jährigen Arbeitnehmern. Knapp fünf Prozent von ihnen haben innerhalb der vergangenen Monate mindestens einmal gedopt. Insgesamt steigt die „Dopingquote“ mit dem Alter an: 2,5 Prozent der bis zu 29-Jährigen dopen sich mindestens einmal im Jahr für den Job, bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 3,2 Prozent. Als Gründe werden unter anderem die bessere Erreichbarkeit beruflicher Ziele genannt. Experten warnen hingegen vor gesundheitlichen Schäden und möglichen unabsehbaren Langzeitfolgen.

Erste Hilfe aus der Natur
Sommerzeit ist Draußenzeit, das gilt auch beim Sport. Ob Wanderung, Walkingprogramm oder Joggen: Outdooraktivitäten sind eine ideale Ergänzung zum regulären Studiobesuch. Doch nicht nur fürs Auge hat die üppige Natur etwas zu bieten. Auch für die Gesundheit ist gesorgt. Wenn sich die Route länger als geplant herausstellt, können Blasen an den Füßen der guten Stimmung ein jähes Ende bereiten. Hier schaffen Spitz- oder Breitwegerich Abhilfe. Ein Blatt in den Socken gegeben, tritt durch das Laufen ein abschwellender und schmerzlindernder Saft aus. Dieser hilft auch müden Füßen zu neuer Kraft. Zerkaut oder zerrieben können die Blätter auch bei Insektenstichen erste Hilfe leisten, wenn sie auf die betroffene Stelle aufgelegt werden. Die austretenden Pflanzensäfte verringern den Juckreiz.