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Studioschließung wegen Corona

Unser Studio bleibt auf Anordnung des Senates wegen des Coronavirus ab sofort bis voraussichtlich 19.04.2020 geschlossen!!!
Es tut uns leid - ist aber nicht zu ändern. :-(

Fitness-Facts

Schlingentraining
Es ist ein Ganzkörpertraining, bei dem nur das eigene Körpergewicht und ein elastisches Gurtsystem zur Anwendung kommen. Während dem Training hält man sich an den dafür vorgesehenen Griffen mit den Händen fest oder hängt die Füße in die Schlaufen. Einige Körperteile schweben, während andere auf dem Boden verbleiben. Dadurch muss der Körper während des gesamten Trainings arbeiten, um die Balance zu halten. Besonders die Körpermitte steht hierbei unter andauernder Anspannung. Ein Pluspunkt des Schlingentrainings ist die Aktivierung der Tiefenmuskulatur. Langfristig wirkt sich das Training auf eine gesunde aufrechte Haltung aus und hilft so, Rückenschmerzen vorzubeugen. Der Körper muss während der Übungen ständig aktiv selbst stabilisiert werden, um Fehlstellungen und Verletzungen zu vermeiden.


Abnhemen mit Ingwerwasser
Das Trendgetränk Ingwerwasser schmeckt nicht nur gut, sondern lässt sich auch einfach herstellen. Dazu erhitzt man Wasser bis zum Siedepunkt und gibt dann einige dünn geschnittene Scheiben Ingwer dazu. Für 250 ml sollte man ein daumengroßes Stück nehmen. Der Sud wird 20 Minuten bei mittlerer Hitze geköchelt. Empfohlen wird, ein Glas des Ingwerdrinks auf nüchternen Magen zu sich zu nehmen. So schmelzen die Pfunde dahin. Der Stoffwechsel kommt in Schwung, Durchblutung und Kreislauf werden angeregt. Ingwerwasser hat kaum Kalorien, es ist auch überaus gesund. Der enthaltene Ingwer liefert Magnesium, Eisen, Vitamin C, Natrium, Kalium und Phosphor.


Krankmachende Werbung
Experten fordern ein Verbot für Fast-Food-Werbung. Denn das bloße Ansehen der Werbung wirkt sich auf ein ungesundes Essverhalten aus. In einer Langzeitstudie wurde dieser Effekt beobachtet. Mehrere US-Universitäten untersuchten 624 Kinder und stellten fest: Heranwachsende, die Werbung zu diesem Thema sahen, konsumierten fast doppelt so viel Fast Food. Die Ergebnisse der Studie reichen sogar so weit, dass Werbung die Kinder stärker beeinflussen kann als das gute Vorbild der Eltern. Aßen auch die Eltern viel Fast Food, so änderte es nichts am Resultat: Die Kinder nahmen dennoch viele ungesunde Fertigprodukte zu sich. Die „Deutsche Allianz für Nichtübertragbare Krankheiten“ fordert nun ein Verbot von Werbung für FastFood. Ein Werbeverbot diene dem Schutz gesundheitsfördernder Maßnahmen. In Schweden und Norwegen gibt es bereits entsprechende Gesetze.