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Rabattaktion - Fit in den Frühling

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Das Angebot gilt für Jahresverträge, die bis zum 17. Februar 2019 abgeschlossen werden.

Unsere Mitgliedschaft beinhaltet die Nutzung aller Angebote:
Fitness - Kurse - Sauna - Tischtennis - so oft und so lange wie Du willst.
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Fitness-Facts

Abnehmen mit Zimt
Forscher haben herausgefunden: Bereits ein Gramm Zimt pro Tag hilft dabei, die Fettverbrennung anzukurbeln. Das entspricht der Menge eines halben Teelöffels. Durch seine Inhaltsstoffe kann der Blutzuckerspiegel sinken. Außerdem scheint das süße Gewürz die Insulinwirkung an den Zellen zu verbessern, was nicht nur Typ-2-Diabetiker freuen dürfte Als i-Tüpfelchen wirkt sich Zimt auch positiv auf die Blutfettwerte aus. Diese Kombination macht ihn zu einem wahren Schlankmacher, der nicht nur in der Weihnachtszeit Verwendung findet. Zimt harmoniert sehr gut zu Kompott, Obstsalat oder sogar in die orientalisch angehauchte Küche. Also nichts wie ran an den Zimt!


Gute Gründe für die Sauna
Das gesunde Schwitzen reduziert nicht nur Stresshormone wie Cortisol, durch die Hitze wird auch der Herzschlag beschleunigt – sogar so stark wie bei einer mittleren sportlichen Anstrengung. Zudem hält das Saunieren die Gefäße elastisch. Davon profitiert auch das Gehirn, denn wer 4-mal wöchentlich auf diese Weise ins Schwitzen kommt, hat ein um 66 Prozent niedrigeres Demenzrisiko. Außerdem trägt die Hitze offenbar zur Bildung von weißen Blutkörperchen bei, die Erkältung und Co. den Kampf ansagen. Auch Lunge und Schleimhäute profitieren von der warmen Luft bzw. der hohen Luftfeuchtigkeit: COPD, Asthma und Lungenentzündungen treten beim Saunieren seltener auf.


Gene haben wenig Schuld
Schlechte Gene steigern das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um ein Drittel; ein ungesunder Lebensstil dagegen sogar um zwei Drittel. Wer gesund lebt, kann also genetische Nachteile kompensieren. Gesund lebt, wer nicht raucht, nicht dick ist, viel Obst, Gemüse und Fisch isst und jede Woche mindestens die Stunden moderat oder eineinhalb Stunden intensiv trainiert.


Frauen leben länger
In Deutschland dürfen Männer mit 50 Jahren noch auf 20 glückliche Jahre hoffen, Frauen auf 22. Die glücklichsten Männer leben mit 86 Prozent in der Schweiz; in Estland war die Quote mit 35 Prozent am geringsten. Die glücklichsten Frauen leben in Dänemark, am unglücklichsten sind sie in Estland (Glücklichkeitsquote 87 versus 37 Prozent). Bei den über 80-Jährigen war die Glücksprävalenz unter Frauen wie Männern in der Schweiz am höchsten (jeweils 77 und 80 Prozent); am wenigsten glücklich fühlten sich Frauen in Portugal (42 Prozent) sowie Männer in Estland (47 Prozent). Insgesamt gaben sich Männer bei der Befragung in fast allen Ländern etwas zufriedener als Frauen.


Gibt es ein Muskelgedächtnis?
Oftmals stellt sich nach längeren Trainingspausen ein Verlust an Muskelmasse ein. Interessanterweise scheinen aber Menschen, die krafttrainingserfahren sind, die atrophierte Muskulatur schneller wieder aufbauen zu können. In einem Plenarvortrag vermutete Kristian Gundersen von der Universität Oslo (Norwegen), dass es ein Muskelgedächtnis gibt, das hierfür verantwortlich ist. So könne es sein, dass es bei einer längeren Inaktivität zwar zu einem Verlust an Muskelfasern komme, die Zahl der Muskelzellkerne aber gleich bleibe. Da Letztere eine Schlüsselrolle bei der Proteinsynthese einnehmen, kann Muskulatur nach Gundersens Theorie schneller wieder aufgebaut werden. Im Tierversuch konnte die Existenz des Muskelgedächtnisses bereits bestätigt werden. Sollte sich ein ähnliches Phänomen auch beim Menschen bestätigen, wäre dies ein weiteres Argument dafür, im frühen Erwachsenenleben mit dem Krafttraining zu beginnen und so im hohen Lebensalter fit bleiben zu können.