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Fitness-Facts

Vor dem Training: Mahlzeit oder Snack?
Mit leerem Magen zu trainieren, ist keine gute Idee. Abgesehen von einem erhöhten Verletzungsrisiko und einer schlechteren Performance kommt es dadurch nicht selten zu einem ausbleibenden Trainingseffekt. Mit vollem Magen zu trainieren, ist aber auch nicht sinnvoll. Abhängig von Tageszeit und den körpereigenen Bedürfnissen, empfiehlt es sich, zwei bis drei Stunden vor dem Training eine normale Mahlzeit zu sich zu nehmen. 30 bis 60 Minuten vorher ist für einen kleinen Snack auch noch völlig im Rahmen. Beide sollten sowohl Kohlenhydrate wie auch Proteine enthalten, aber auch Fett und Ballaststoffe sollten mit von der Partie sein. Wer hingegen weniger als eine Stunde vor dem Training etwas isst, sollte darauf achten, die Menge an Fett und Ballaststoffen zu minimieren. Sonst können Magenkrämpfe und Übelkeit durch eine verlangsamte Verdauung auftreten.


Anti-Aging für die Blutgefäße
Die Antibabypille hat eine Reihe von Nebenwirkungen, die vor allem die sportliche Leistung beeinträchtigt. Eine Absolventin der SRH Fernhochschule hat durch eine Online-Umfrage nun einen Zusammenhang zwischen der Einnahme der Pille und Laktoseintoleranz entdeckt. 282 von den insgesamt 344 befragten Frauen gaben an, dass sie nach Einnahme der Antibabypille laktoseintolerant wurden. Doch auch nach Absetzen der Pille ist die Nebenwirkung nicht vom Tisch. Die Ergebnisse offenbaren, dass die Nachwirkungen in Bezug auf die Milchzuckerintoleranz noch längere Zeit nach dem Absetzen bestehen kann. Die Pille ist eines der weit verbreitetsten Verhütungsmittel. ?


Wann ist eine Trainingspause sinnvoll?
Neben Muskelkater gibt es noch einige andere Anzeichen dafür, dass das geplante Training lieber verschoben werden sollte. Denn wenn äußere Faktoren, wie zum Beispiel Stress oder Schlafmangel, den Körper beeinflussen und somit die Effektivität des Trainings reduzieren, sollte man lieber mal einen Tag Pause einlegen. Regeneration sollte grundsätzlich ein wesentlicher Bestandteil eines Trainingsplans sein. Nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unseren Geist. Anstatt missmutig das Pflichtprogramm abzuarbeiten, sollte man sich einen Tag ohne Training gönnen. Das kann ungemein motivierend auf die nächste Trainingseinheit wirken. Außerdem sinkt die Verletzungsrate durch eingeplante Pausentage. Wie viele solche Pausentage im Trainingsplan vorgesehen werden sollten, hängt von Fitness und Alter der Trainierenden, aber auch von der Intensität des Trainings ab. Sprechen Sie doch einfach einmal mit Ihrem Trainer im Fitnessstudio darüber. Er wird Sie mit Sicherheit gut beraten können. ?