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Fitness-Facts

Das Krafthormon
Testosteron gehört zur Gruppe der Androgene, also zu den Sexualhormonen des Mannes. Das Hormon ist aber auch für viele andere Bereiche wichtig. Es hat unter anderem einen direkten Einfluss auf die Muskelkraft, hilft dem Körper, kein überschüssiges Fett anzusetzen und wirkt sich positiv auf die allgemeine Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden aus. Junge Männer haben damit noch kein Problem, aber je älter man(n) wird, umso stärker nimmt das Testosteron im Blut ab. Ab dem 40. Lebensjahr etwa um 1,2 Prozent jährlich. 20 bis 30 Prozent der Männer über 50 Jahren leiden unter Testosteronmangel. Gezieltes Krafttraining ist ab diesem Alter besonders wichtig, um dem Muskelabbau entgegenzuwirken und keine neuen Fettdepots anzusetzen.


Intervall-Effekt
Frühstück am Morgen ist eine Einstellungssache. Manche Sportler schwören darauf, ohne etwas vorher gegessen zu haben, direkt ins Studio zu gehen. Doch wie wirkt sich ein leerer Magen auf den Körper beim Sport aus? Sollte man vorher besser etwas essen oder hilft es dem Trainingseffekt sogar, wenn man nüchtern trainiert? Wissenschaftler untersuchten, wie sich die Energiebilanz verändert, wenn man aufs Frühstück verzichtet und dann aber Sport treibt. Das Ergebnis: Sportler ohne Frühstück nahmen insgesamt weniger Kalorien zu sich als sie verbrauchten. Es stimmt dementsprechend nicht, dass Sport auf leeren Magen dazu führt, dass man dann hinterher umso mehr isst. Fasten bis zum Mittagessen kann also durchaus beim Abnehmen helfen.


In der Ruhe liegt die Kraft
Gezielte Regeneration ist zwingend notwendig, um gerade beim ganzheitlichen EMS-Training einen Effekt zu sehen. Das Wachstum der Tiefen- oder Haltungsmuskulatur wie auch der oberflächlichen Bewegungsmuskulatur findet nämlich nicht während des Trainings, sondern in den Ruhephasen statt. Dabei gilt: Je größer ein Muskel ist, umso längere Zeit braucht er um sich zu erholen. Möchte man die Regeneration beschleunigen, dann kann man ein paar einfache Tipps befolgen. Massagen, leichtes Cardio-Training (wie Radfahren oder Walken) oder der Besuch in der Sauna können helfen. Nicht zu unterschätzen ist natürlich auch die Versorgung des Körpers mit essentiellen Nährstoffen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist dafür Voraussetzung.